Fachwerker und Fachwerkerinnen für Gebäude- und Umweltdienstleistungen haben breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten. Sie arbeiten an wechselnden Arbeitsorten mit den verschiedensten Materialien und haben mit vielfältigen Aufgabenstellungen zu tun.
Oft sind Fachwerker für Gebäude- und Umweltdienstleistung die rechte Hand des Hausmeisters.
Zur Ausbildung gehören die Fachbereiche:
Im dritten Ausbildungsjahr werden die Weichen zu den Schwerpunkten Metalltechnik oder Gartenpflege gestellt.
Mindestens ein Praktikum in Betrieben außerhalb rundet den Praxisbezug der Ausbildung ab. Die Theoriefächer werden an der Johannes-Landenberger-Schule (Sonderberufsschule) im Berufsbildungswerk unterrichtet.
3 Jahre
Die Ausbildung ist staatlich anerkannt.
Die Prüfung erfolgt vor der Industrie- und Handelskammer.
Auf Grund der Vielseitigkeit während der Ausbildung sind die Berufsaussichten gut. Mögliche Arbeitsplätze sind bei Dienstleistern wie Gebäudereinigungsfirmen, Bauhöfen, Schulen, Kinder- und Altenheimen, Krankenhäusern sowie Hotels und Tagungsstätten.